Akzeptierende Drogenarbeit in der 'Techno-Szene'

Anna Kindhäuser

 

Inhalt

I.   Einleitung

II.  Annäherung an das 'Phänomen Techno'

      1. Begriffserklärung

      2. Die Technobewegung: Entwicklung von einer kleinen Avantgarde
          zum Mainstream

      3. Die Bedeutung der Technokultur

      4. Die Techno-Party (Rave)
          4.1 Zur Geschichte
          4.2 Wer geht zu Techno-Parties?
          4.3 Die Techno-Party als kollektives Rauscherlebnis

      5. Exkurs: Der gesellschaftliche Umgang mit Techno und Drogen

III. Die 'Partydrogen' Ecstasy und Speed in der Techno-Szene

      1. Begriffserkärungen
          1.1 'Partydrogen'
          1.2 'Designer-Drogen'
          1.3 'Ecstasy'

      2. Klassifizierung der Partydrogen

      3. Daten zu Verbreitung und Umfang von Partydrogen in Deutschland

      4. Informationen zu den Technopartydrogen Ecstasy (MDMA) und Speed
          4.1 Ecstasy (MDMA) - die Harmonie- und Partydroge
          4.2 Speed (Amphetamin) - die Leistungsdroge
          4.3 Mischkonsum
          4.4 Recht & Ordnung: Ecstasy, Speed und das BtMG

      5. Fazit: Partydrogengebrauch in der Technoszene

IV. Akzeptierende Drogenarbeit in der Techno-Szene

      1. Grundlagen akzeptierender Drogenarbeit

      2. Das Image von Drogenberatungsstellen in der Szene

      3. Beispiele akzeptierender Arbeit mit Partydrogenkonsumenten
          in Deutschland
          3.1 Eve & Rave Berlin
          3.2 Drogenberatungsstelle Hannover

      4. Ansätze im Ausland
          4.1 Lifeline, Manchester
          4.2 Die niederländische Politik der Schadensbegrenzung

      5. Konzeptionelle Leitlinien für eine akzeptierende Drogenarbeit
          in der Techno-Szene

V. Ausblick

ANHANG

Transkript 'Betroffenen'-Interview'
Transkript Expertinnen-Interview
Literaturverzeichnis

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